Die gefährlichsten Umweltgifte

Blei:              eines der stärksten Neurotoxine, schädigt Nerven und Gehirn

 

Aluminium:  mögliche Auslöser von Alzheimer, Brustkrebs, Multiple Sklerose,                         Morbus Crohn, Allergien

 

Quecksilber: schädigt Hirn, Nieren und Immunsystem

 

Chrom:          schädigt Atem- und Verdauungswege, ist krebserregend

 

Pestizide:      verursachen langfristig Nerven- und Hautschäden,                                                Unfruchtbarkeit

 

Kadmium:     verursacht schwere Lungenschäden

 

Arsen:            verursacht Schäden an Blutgefäßen, Nerven und Gehirn.

                          Weiterhin ist oft die Leber und die Haut betroffen. 

 

Fakten - Schwermetalle

Die bedrohlichsten Schadstoffe für die Menschheit werden von der U.S. Umweltbehörde in einer Rangliste bewertet. Dabei werden aus Millionen Giften die 250 wichtigsten in Bezug auf Verbreitung und Giftigkeit ausgewählt.

 

Die Spitzenreiter dieser CERCLA-Liste (Comprehensive Environment Response, Compensation, and Liability Act) sind Metalle bzw Halbmetalle:

 

1. Arsen, 2. Blei, 3. Quecksilber, gefolgt von PVC, PCB, PAH.

 

An 8. Stelle steht ein weiteres Metall Cadmium, gefolgt von Dioxin und an 12. Stelle steht DDT.

 

60% der chronischen Erkrankungen sind laut WHO durch Schwermetalle ausgelöst.

 

Dies gilt im Besonderen für Krebserkrankungen, da in entarteten Geweben signifikant erhöhte Schwermetallwerte gefunden wurden.

 

Es ist wichtig zu wissen, dass auch andere Metalle, wie Silber, Platin, Palladium, Gold (alles oft in Zahngold enthalten), Thallium, Eisen, Mangan, Molybdän, Kupfer, Nickel, Beryllium, oder das radioaktive Uran eine bedeutende Rolle bei unzähligen Krankheiten spielen.

 

Denn bei einer schon vorhandenen Quecksilber- oder Bleibelastung des Körpers, die fast jeder Erdenbürger aufweist, verursachen beispielsweise zusätzliche Belastungen mit Silber, Gold, Palladium, Platin, Aluminium, Cadmium, Eisen, Kupfer, Titan oder Nickel eine vervielfachte Giftigkeit.

 

Deshalb zeigen sich in Studien negative gesundheitliche Wirkungen auch von kleinen Mengen an Aluminium (oft in Impfstoffen), Eisen, Kupfer, Uran, Nickel auf den Menschen. Die Uranbelastung, welches durch Trinkwässer zunehmend aufgenommen wird, hat eine ähnliche Giftigkeit wie Blei.

 

Denn durch die bis heute anhaltende Ausbringung von Phosphatdüngern in der Landwirtschaft sind schon etwa ein Drittel der deutschen Trinkwasserquellen bedenklich uranhaltig.

 

In Zukunft wird dies noch rapide zunehmen, da die Altlasten immer tiefer ins Erdreich gelangen und zu Grundwasserbeständen durchbrechen werden. Pro Jahr werden auch heute noch auf deutschen Äckern etwa soviel Uran ausgebracht, wie in dem Atommülllager Asse liegen. Titan hat in den letzen Jahren eine zunehmende Bedeutung erlangt.

 

Es ist ein Immungift und kann zu Allergien, aber auch vermehrten Entzündungsvorgängen im Körper führen. Titan ist in fast allen Sonnenschutzmitteln, in fast allen Medikamenten – auch die von der Alternativmedizin (als Titandioxid) – und in Titanimplantaten (künstliche Zahnwurzeln, Hüften, Knie) enthalten.

 

Quecksilberbelastete vertragen auch meist keine Edelmetalle (z.B. Zahngold) oder die Palladium- und Platinaerosole der Autoabgase (Katalysator).

 

Giftige Metalle sind eine Hauptursache von Krankheiten in Industriestaaten. Dies wird momentan von den zuständigen Behörden oder der etablierten Medizin noch nicht anerkannt.
 

 

Geschichtlicher Abriss der Metalle

 

Metalle und deren Legierungen spielten und spielen in der Entwicklung der Menscheit eine überragende Rolle. Einige Epochen der Menscheitsgeschichte wurden anhand der Metalle, die man damals nutzen konnte, benannt, wie Bronzezeit oder Eisenzeit. Die Menschen konnten damals durch die Nutzung von Metallen entscheidende Überlebensvorteile gewinnen.

 

Leider galt wie heute, dass der Stärkste Macht hat und die bestimmt, wo es in der Geschichte langgeht. Insbesondere konnten dadurch besser funktionierende Werkzeuge und Waffen gebaut werden. Die Römer konnten durch die Verwendung von Eisen als Waffen ein Weltreich aufbauen, während die Mongolen durch Härtung der Eisenlegierungen eine noch größere Schlagkraft erlangen konnten.

 

Die besonders giftigen Schwermetalle sind normalerweise in den Tiefen der Erde abgelagert und gelangten natürlicherweise nur durch Vulkanausbrüche in die bewohnbare Biospäre.

 

Durch zunehmende Metallgewinnung aus Bergwerken, aber auch Verbrennung von fossilen Energieträgern, nahm die Schwermetallbelastung der Erdoberfläche, der Luft, der Meere, der Pflanzen und der Tiere und Menschen in den letzen Jahrzehnte rapide zu.

 

Die einmal aus dem Erdinnern hervorgebrachten Schwermetalle können nicht mehr abgebaut werden oder verschwinden nicht einfach von selbst.

 

Dadurch fand eine kontinuierliche Anreicherung statt. Gerade Schwermetalle, wie Quecksilber, Blei oder Uran gefährden mittlerweile einen Großteil der Menschheit.

 

Studien der letzten Jahre zeigen: Unsere Knochen enthalten 20-1000-fach höhere Bleimengen als die Knochen unserer Urvorfahren.

 

Der Quecksilbergehalt der Luft hat sich in den letzten 200 Jahren um das 25-fache erhöht, wie Analysen der Eiskerne der Antarktis und jetztige Luftmessungen ergaben.

 

Alleine durch die zunehmende Metallbelastung der Menschen können viele Krankheiten verschlimmert werden oder sogar erst entstehen (z.B. Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfälle, Alzheimer, Parkinson, chronische Schmerzen, Depressionen und Burn out, AD(H)S, Diabetes, Autoimmunerkrankungen).

 

Verstärkung der Metallschädlichkeit durch Funkstrahlung

 

Grundsätzlich sind alle Metalle – auch die im Körper – Antennen. Sie verstärken Funkstrahlen, wie z.B. Mobilfunk um ein Vielfaches.

 

Laut Studien einer finnischen Universität kann die Strahlung um bis zu 700-fach verstärkt werden.

 

Die nur wenige Zentimeter vom Mund und Kiefer gelegenen Nerven- und Gehirngewebe werden daher durch Zahn-und Kiefermetalle (auch Titan-implantate) stärkeren Strahlungen ausgesetzt.

 

Die Menschheit ist einer weiter massiv steigenden Strahlungsbelastung ausgesetzt. Da diese auch ohne Metallimplantate für sich alleine schon längst Pegel erreicht haben, die Schäden verursachen, sollte jedes Metall im Körper vermieden werden.

 

Viele Beschwerden, die zunehmend die Menschen plagen, wie Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Ohrgeräusche, Verspannungen, Schlafstörungen, Blutdruckschwankungen, Depressionen, Burn out und Unterzuckerungs-zustände können von künstlichen Strahlungen herrühren, die durch Metallimplantate und Metallablagerungen im Gehirn verstärkt werden können.

 

Einordnung der Metalle

 

Zu den Metallen zählen die Elemente der ersten und zweiten Hauptgruppe des Periodensystems, z.B. Lithium bis Francium und Beryllium bis Radium, dazu Aluminium, Gallium, Indium, Thallium, Zinn und Blei und sämtliche Elemente der Nebengruppen.
 

Mit Ausnahme von Quecksiber sind alle Metalle bei Raumtemperatur Feststoffe.

Grundsätzliche Eigenschaften von Metallen sind ihre elektrische Leitfähigkeit, ihr starker Glanz, Verformbarkeit und Wärmeleitfähigkeit. Man unterscheidet unedle Metalle, Halbedelmetalle (z.B. Kupfer) und Edelmetalle.

 

Nach ihrem spezifischen Gewicht unterscheidet man zwischen Leichtmetallen (leichter als 4,5 kg pro Liter) und Schwermetallen (größer 4,5 kg pro Liter).

 

Einige Metalle sind für unseren Körper lebenswichtig, also „essentiell“. Dazu gehören Magnesium, Calcium, Kalium, Eisen, Zink, Mangan, Chrom, Molybdän, Kupfer, Kobalt (als Bestandteil von Vitamin B12).

 

Etwa 3% unseres Körpergewichtes sind Metalle.

 

Viele Metalle haben allerdings keine biologische Funktion und gelten als giftig.

 

Die wichtigsten Giftmetalle sind Quecksilber, Blei und Kadmium und das Halbmetall Arsen. Von allen Metallen ist Quecksilber das Giftigste.

 

An Nervenzellen wirkt es beispielsweise 10-fach giftiger als Blei und dreimal giftiger als Arsen oder Kadmium, weil es sich am stärksten von allen an körpereigene Strukturen und Zellbestandteile, vor allen Dingen an Enzyme bindet und diese zerstört.

 

Es kann, im Gegensatz zu den anderen Metallen, nicht durch natürliche Säuren wie Zitronensäure oder Apfelsäure ausgeleitet werden. Allerdings haben Arsen und Blei eine weitere Verbreitung, weswegen sie auf der CERCLA-Liste über Quecksilber stehen.

 

Quecksilber

 

Die Hauptquelle von Quecksilber für den Menschen ist Amalgam. Amalgam ist als höchstgiftiger Sondermüll eingestuft und muss an der einzigen Sondermülldeponie in Deutschland aufbewahrt oder recycelt werden.

 

Studien an Verstorbenen haben eindeutig ergeben, dass Amalgamträger bis zu 12- fach höhere Quecksilberwerte in ihren Körperorganen (auch Gehirn) haben, als amalgamfreie Personen. Dutzende Versuche an Tieren und lebenden Zellen ergaben, dass 2-1000-fach geringere Quecksilberkonzentrationen, wie sie in den Körperorganen von Amalgamträgern gefunden werden, Schäden verursachen.

 

Auch amalgamfreie Kinder und Säuglinge sind betroffen. Denn Quecksilber aus mütterlichen Amalgamfüllungen gelangt mühelos über die Plazenta und Muttermilch in den kindlichen Körper.

 

Das hat eine von DEGUSSA finanzierte Studie der Rechtsmedizin München an abgetriebenen Feten und verstorbenen Säuglingen (Plötzlicher Kindstod) festgestellt. DEGUSSA ist aufgrund dieser brisanten Ergebnisse sofort aus der Amalgamproduktion ausgestiegen.

 

Der Europarat warnt vor Quecksilber
 

Der Europarat, der neben den 27 EU Mitgliedsstaaten zusätzlich die Schweiz, Russland, Ukraine, Türkei, die Länder des Balkans, Kaukasus und Skandinaviens umfasst (insgesamt 47 Mitgliedsstaaten), forderte im Mai 2011 ein Verbot von Amalgam.  

 

Er schreibt:

„Amalgam ist die wichtigste Quelle der Quecksilberbelastung in den entwickelten Ländern und schädigt u.a. den Embryo, den Fötus (durch die Plazenta) und Kinder (beim Stillen). Die Belastung durch Quecksilber kann die Gesundheit von Patienten und zahnärztlichem Personal gravierend beeinträchtigen…[]…zwischen 60 und 90 Tonnen Quecksilber werden jährlich aus den Zahnarztpraxen freigesetzt und kontaminieren Europas Atmosphäre, Oberflächenwasser und Erdreich.“
 

Quecksilber ist das einzige Metall, welches bei Raumtemperatur verdampft. Eingeatmeter Quecksilberdampf ist überhaupt eine der giftigsten Quecksilberformen, die es gibt.

 

Sie gelangen aber auch durch die Haut und Mundschleimhäute in den Körper. 0,3-2 g Quecksilberdampf sind tödlich. Eine Amalgamfüllung enthält 0,5-1g Quecksilber. Rund 1.000 Tonnen reines Quecksilber befinden sich momentan in den Zähnen lebender EU-Bürger und 1.000 Tonnen in den Zähnen der US-Amerikaner. Pro kremierter Leiche gelangen in der EU (27) etwa 2-3g Quecksilberdampf in die Luft.

 

 

Blei (Pb)

 

Unsere Knochen enthalten etwa 10- 1000-mal mehr Blei als die unserer Vorfahren. Denn die Bleiumweltbelastung hat sich besonders seit dem Mittelalter stark erhöht. Größte Bedeutung hat dabei Tetraethylblei im Benzin (noch in armen Ländern teilweise verwendet) als Antiklopfmittel.

 

Alleine in Europa sind durchschnittlich 7500 Tonnen Blei pro Jahr freigesetzt worden. Die Böden von Großstädten und in Nähe von viel befahrenen Strassen sind dadurch enorm mit Blei belastet.

 

Bleivergiftungen führten zum Untergang von Weltkulturen (Rom, durch Verwendung von Bleirohren und Bleizucker (Pb(CH3COO)3) im Wein) oder verursachten den tragischen Ausgang der Franklin-Expedition 1845-1848. Die Konservendosen wurden mit Bleilot verschlossen und vergifteten alle Mitglieder, die in den Folgejahren alle verstarben.

 

Bleirohre sind auch in Deutschland noch in manchen Altbauten installiert, es wird als Schießblei weltweit verwendet (die Haupttodesursache von Greifvögel in Deutschland sind Bleivergiftungen durch Verzehr von Bleikugelhaltigem Wild), ist in manchen Kosmetika enthalten, aber auch in Plastikspielzeug aus China, manchen Nahrungsmitteln aus China, in Bleiglasuren von Keramiktöpfen oder Bleikristallglas.

 

Blei findet sich in Akkumulatoren, in Abgasen oder in der Umgebung von Recyclinganlagen.

 

Früher war man in der Arbeitsmedizin lange der Ansicht, dass eine Bleivergiftung zwangsläufig zum Tod führt. Überlebende, die schwere Krankheiten entwickelten, wurden nicht als bleivergiftet anerkannt. Die vielen Vergifteten, die psychiatrische Bleisymptome entwickelten, wurden als psychisch krank abqualifiziert. Ein Phänomen der Behörden und Mediziner, das wir auch heute noch bei chronisch Vergifteten oder bei Mobilfunkgeschädigten beobachten können.
 

Viele Kinder weltweit haben hohe Bleiwerte im Blut. Über eine Million Vorschul-kinder der USA haben hohe Blutbleiwerte.

 

Aber mittlerweite ist bekannt, dass auch Blutbleiwerte weit unterhalb der Grenzwerte zu Intelligenzverminderung, Verhaltensauffälligkeiten, krimineller Neigung, Konzentrationsschwäche, Epilepsie, Schizophrenie, Entwicklungs-störungen und vieles mehr führt.

 

Schon bei Blutbleiwerten, die nur 20% des aktuellen Grenzwertes entsprechen, verursachen ein erhöhtes Sterberisiko für Herzinfarkt und Schlaganfälle. Etwa 38% der US-Amerikaner haben solch erhöhte Bleiwerte im Blut.

 

Blei ist auch ein Speichergift. Im Laufe des Lebens (vom 20. LJ-60 LJ.) nimmt der Bleigehalt der Knochen um etwa das 100-fache zu. 90% aller Bleibestände sind im Knochen abgelagert.

 

Oftmals kommt es durch Knochenabbau (Osteoporose, Inaktivität, Osteomalazie) wieder zu einer Freisetzung von Blei ins Blut mit den Folgen von akuten oder meist fehldiagnostizierten chronischen Bleivergiftungssymptomen.

 

Wie Quecksilber, kann auch Blei für unzählige Krankheiten und Beschwerden ursächlich sein.

 

Auch für Knochenabbau, Krebs, Bluthochdruck, psychische und psychiatrische Krankheiten, Demenz, Nervenschäden, Diabetes, Haarausfall, Müdigkeit, Verstopfung, Leber-, Nieren- und Herzkrankheiten, Pankreasinsuffizienz, Suizidgedanken und vieles mehr. Blei führt zu AD(H)S, besonders in Verbindung mit Funkstrahlungen.

 

Arsen (As)

 

Arsen ist ein Halbmetall. Die Arsenbelastung der Umwelt hat in den letzen Jahrhunderten zugenommen. Mittlerweile sind in allen Meeresfrüchten, besonders Raubfischen, aber auch Krustentieren, erhebliche Arsenmengen zu finden. Deshalb gelten sie als Hauptarsenquelle.

 

Lange Jahre wurde und wird Arsen als Fungizid und Insektizid großflächig verspritzt, früher auch im deutschen Weinbau. Deswegen waren Weinbauern überduchschnittlich von Hautkrankheiten und Krebs betroffen oder starben nach Genuß großer Mengen Wein („Haustrunk“ bei Mosel und Kaiserstuhlwinzern).

 

Arsenorganische Verbindungen hat Paul Ehrlich als Parasitenmittel eingeführt (Salvarsan und Neosalvarsan). Arsentrioxid wurde bei Schuppenflechte eingesetzt und ist als klassisches Mordgift über Jahrhunderte verwendet worden.

 

Aber auch heute noch enthält eine Antibiotikaklasse Arsen (Ampicillin). Manche Mineralwässer enthalten viel Arsen und lösten früher Massenvergiftungen aus (Reichenstein/Schlesien und Cordoba/Argentinien). Auch Holz kann mit Arsenverbindungen imprägniert sein.

 

Es gibt unterschiedliche Arsenformen. Während organische Arsenverbindungen weniger giftig sind, sind anorganische Formen hochgiftig. Sie verursachen Schäden an Blutgefäßen, Nerven und Gehirn.

 

Weiterhin ist oft die Leber und die Haut betroffen. Arsen kann daher zu Haarausfall, Nagelwachstumsstörungen, Nervenschädigungen, Entzündungen der Schleimhäute, Schwäche, Leberentzündung, Schnupfen, Durchfall und zu Krebs führen.

 

 

Kadmium (Cd)

 

Kadmium findet sich in vielen technischen Anwendung und im Müll (Batterien). Klärschlamm enthält große Mengen an Kadmium, aber auch Phosphatdünger und Stickstoffdünger.

 

Dieser Kunstdünger wird in der konventionellen Landwirtschaft eingesetzt.

Daher findet sich Kadmium in erheblichen Mengen in Samen und Mehlkern von Getreide. Auszugsmehle und Auszugsmehlbrot enthalten hohe Kadmiummengen.

 

Laut Bundesamt für Risikobewertung sollte Leinsamen nur als ganzes verzehrt werden und nicht vermahlen. Denn im vermahlenen Zustand wird das Kadmium aufgenommen. Abgase und besonders Zigarettenrauch spielen für die Kadmiumbelastung eine große Rolle. Kadmium ist auch in Nickel-Kadmium-Batterien und in manchen Kunststoffen enthalten. Es ist auch in manchen Zahnwurzelfüllungen beigemischt.

 

Wie Quecksilber, Blei und Arsen wird auch Kadmium im Körper fest abgelagert und reichert sich an.
 

Es schädigt die Nieren, Nerven, Häute und Schleimhäute, die Nerven der Sinnesorgane und Keimzellen. Es führt zu Osteoporose sowie zu Krebs.

 

Vergleichbar mit vielen anderen Schadstoffbelastungen ist der Kadmiumgehalt der Niere im Anfangsstadium der Nierenschädigung erhöht. Wenn die Niere aber komplett zerstört ist, werden niedrige Kadmiumwerte gemessen.

 

Weiterhin werden Bluthochdruck und Intelligenzverminderungen mit einer Kadmiumbelastung in Verbindung gebracht.

 

Chronische Schmerzen und Geschmacks-und Riechverlust können weitere Symptome sein.

 

 

Aluminium

 

Aluminium ist ein Leichtmetall und zwar ein häufiger Bestandteil unserer Erdkruste, spielt aber bei Krankheiten eine zunehmende Rolle.

 

Es ist zwar selbst relativ ungiftig, aber es verstärkt die Giftigkeit von im Körper vorhandenen Quecksilber um das Vielfache. Da heutzutage fast jeder Organismus – auch die in Experimenten eingesetzten Versuchstiere – eine hohe Quecksilberbelastung aufweist, ist auf eine Reduzierung der Aluminiumaufnahme zu achten.

 

Aluminium wird mit neurologischen Erkrankungen, mit chronischen Schmerzerkrankungen, mit dem Golfkriegssyndrom, mit Entwicklungsstörungen im Kindesalter wie Autismus/AD(H)S, mit Blutbildungsstörungen und Knochenerweichung in Zusammenhang gebracht.

 

Manche Impfnebenwirkungen sind auf das darin enthaltene Nano-Aluminium zurückzuführen. Gerade bei Autismus oder AD(H)S ist dies zu erwähnen.

 

Aluminium kann in gechlorten Trinkwässern (hier wird es zum Entfernen der Schlierenbildung eingesetzt), Tafelsalz (als Streuhilfe), in manchen Medikamenten (Magensäuremittel), in Aluminiumgeschirr und Folie (deswegen darin keine Speisen aufbewahren), in Deo u.a. vorkommen. Auch in Heilerden kann Aluminium enthalten sein (als oxid).

 

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